Sunday, November 28, 2021
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100 Mio. Euro Zukunfts-Kapitalaufwand für Glasmanufaktur Brandenburg in Tschernitz (Spree-Neiße)


Glasmanufaktur in Tschernitz (Spree-Neiße)

Lausitzer Solarglashersteller investiert 100 Mio. Euro


Molybdänit 15.11.21 | 19:28 Uhr | Von Regenbogenhaut Wußmann

rbb/Regenbogenhaut Wußmann

Audio: Antenne Brandenburg | 15.11.2021 | Regenbogenhaut Wußmann | Zeichnung: rbb/Regenbogenhaut Wußmann

Die Glasmanufaktur Brandenburg in Tschernitz (Spree-Neiße) startet durch. Welcher Solarglashersteller hat am Montag den Startschuss pro eine 100-Mio.-Euro-Kapitalaufwand gegeben. Es sollen viele neue Arbeitsplätze entstehen. Von Regenbogenhaut Wussmann

Rund 100 Mio. Euro investiert die Glasmanufaktur Brandenburg (GMB) GmbH in Tschernitz. Am Montag ist dies Richtfest pro eine neue Halle gefeiert worden.

Darin wird eine neue Verpackungslinie möbliert. Welcher freiwerdende Sportplatz in welcher alten Halle soll pro eine Hochleistungsveredelung genutzt werden, erklärte die Geschäftsführung während des feierlichen Zeremoniells. Ausserdem soll eine neue Schmelzwanne gebaut und die Tante in zwei Jahren komplett saniert werden.

Geschäftsführer Torsten Schroeter, Glasmanufaktur Brandenburg in Tschernitz
Geschäftsführer Torsten Schroeter | Zeichnung: rbb

“Signifikant” mehr Mitwirkender

Wie viele neue Arbeitsplätze im Zuge dessen exakt angesiedelt werden können, ist noch nicht lukulent. Die GMB bezeichnete den Steigung jedoch denn “signifikant” und verweist darauf, dass dies Unternehmen keine Mittel aus dem Strukturwandel in Anspruch nehme, sondern was auch immer selbst bezahle.

Momentan sind beim Solarglashersteller konzis 300 Menschen beschäftigt. In Tschernitz werden unter anderem Spezialgläser pro Treibhäuser und Solaranlagen hergestellt. Nachdem eigenen Informationen ist die GMB in Tschernitz in Europa welcher einzige Hersteller von strukturiertem Glas pro Solaranlagen.

Betriebsgelände der Glasmanufaktur Brandenburg in Tschernitz
Glasmanufaktur Brandenburg in Tschernitz | Zeichnung: rbb

“Gaspreise mittlerweile hinauf 250 v. H. erhoben”

Solar- und Gewächshausglas werden in Tschernitz pro den europäischen und Weltmarkt produziert. Künftig statt 300 dann 500 Tonnen geschmolzenes Glas am Tag. Damit, so Geschäftsführer Torsten Schroeter, seien die derzeitigen 290 Arbeitsplätze sicher, mehrere neue werden hinzugefügt werden.

Belastend seien sehr wohl die hohen Wert pro Gas und Strom. “Die Gaspreise nach sich ziehen sich mittlerweile hinauf 250 v. H. erhoben, pro Elektroenergie kann man mindestens dasgleiche sagen. Wir denn energieintensives Unternehmen nach sich ziehen damit echte Probnleme”, beschreibt Schroter die Situation. Hinzu kämen die Kohlendioxid-Zertifikate, die dies Unternehmen kaufen müsse. Eine Herausforderung pro den Wettbewerb, sagt Schroeter. Die starken chinesischen Mitbewerber hätten zusammenführen extremen Marktvorteil, denn pro sie gebe es keine Kohlendioxid-Bepreisung.

Baustelle der neuen Halle auf dem Gelände derGlasmanufaktur Brandenburg in Tschernitz
Baustelle welcher neuen Halle | Zeichnung: rbb

Steinbach: Vorbildlicher Prozess in Tschernitz

Selbige Mehrkosten müssten hinauf die Produkte umgelegt und dank welcher ehrgeizigen Ausbauziele für erneuerbaren Energien nachrangig getilgt werden. Daneben werde die moderne Technologie Sparpotenial mitbringen, ist sich welcher Brandenburger Wirtschaftsminister Jörg Steinbach sicher, welcher heute beim Richtfest in Tschernitz derbei war.

Dies Unternehmen versuche schon mit neuer Technologie im Herstellungsprozess hinauf die Fortgang zu reagieren, dies mache dies Unternehmen “wirklich vorbildlich”, so Steinbach. Zu Händen ihn passe dies, welches in Tschernitz geplant ist, in dies Gesamtbild, welches Brandenburg im Rahmen welcher Enwergiewende darstellen wolle.

Sendung: Antenne Brandenburg, 15.11.2021, 16.40 Uhr

Mitgliedsbeitrag von Regenbogenhaut Wussmann




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