Tuesday, December 7, 2021
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▷ Online-Lernen: Fachleute rechnen sogar nachher Corona mit dauerhaftem Boom


25.11.2021 – 10:41

HPI Hasso-Plattner-Institut

Potsdam (ots)

Die seit dieser Zeit weitestgehend zwei Jahren andauernde Corona-Weltweite Seuche hat weltweit enorme Zuwächse beim Online-Lernen ausgelöst – vor allem in den Bereichen Gesundheit, Arbeit und Entstehung. Wie die WHO WHO uff einer Fachtagung in Potsdam berichtete, wird in den nächsten Tagen uff ihrer WWW-Plattform OpenWHO die Schwelle von sechs Mio. Einschreibungen überschritten. Von kurzer Dauer vor Zu Tage treten welcher Coronavirus-Woge hatte es erst 160.000 Anmeldungen zu Gunsten von Onlinekurse gegeben, die lebensrettendes Wissen an Fachleute des Gesundheitswesens in aller Welt vermitteln, so Heini Utunen, Leiterin welcher WHO-Geschwader zu Gunsten von Lernen und Kapazitätsaufbau. Ihre Plattform arbeitet mit modernster Lerntechnologie des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI).

Laut Utunen wird OpenWHO mittlerweile von mehr wie zwei Mio. Personen in aller Welt genutzt. Dasjenige Werkstoff, darunter ausschließlich 39 Covid-19-Kurse, steht inzwischen in 57 Sprachen zur Verfügung. Rund die Hälfte welcher Teilnehmenden schließe mit einem Zertifikat ab, berichtete die E-Learning-Expertin uff dem diesjährigen openHPI-Forum in Potsdam. Gen welcher Veranstaltung des HPI zogen E-Learning-Expertinnen und -Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und weiteren Bereichen welcher Gesellschaftsstruktur Lehren aus welcher Erfindung während welcher zurückliegenden weitestgehend 24 Monate, in denen welcher SARS-CoV-2-Erreger weltweit grassiert.

Hasso-Plattner-Institut: “Zuwachsraten wie noch nie”

Von “Zuwachsraten wie noch nie” konnte sogar welcher Hausherr welcher Tagung, HPI-Rektor Prof. Christoph Meinel berichten. Gen seinem eigenen offenen Tunnelmund openHPI konnte dasjenige Potsdamer Institut 2020 gut 21 v. H. mehr neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Digitalisierungs-Kursen verzeichnen wie im Jahr davor. Kürzlich konnte die millionste Immatrikulation uff openHPI gefeiert werden. “Die Zuwächse werden in kombinieren dauerhaften Boom münden, weil zeit- und ortsunabhängiges Online-Lernen ja sogar sehr berufs- und familienfreundlich ist”, sagte welcher Informatikprofessor. Zu Händen die gewachsenen Zielgruppen bereiteten derzeit viele Provider zusätzliche, attraktive Angebote vor, berichtete Meinel.

Mit welcher modernen Lernplattformtechnologie seines Instituts funktionieren neben OpenWHO zum Vorzeigebeispiel sogar die Partnerplattformen openSAP, KI-Universitätsgelände und mooc.house mit ihren “Massive Open Online Courses” (MOOC). Nun handelt es sich um solche offenen Internetkurse, an denen prinzipiell zu jeder Zeit und von jedem Ort aus ganz Interessierten teilnehmen können – meist kostenlos. Zusammengerechnet kämen ganz Plattformen, die mit welcher HPI-Lerntechnologie funktionieren, schon uff rund 12,5 Mio. Einschreibungen, unterstrich Meinel.

Seine eigene Lernplattform openHPI stellt dasjenige HPI inzwischen sogar zu Gunsten von den Übergang von Experten hoch Aspekte welcher Nachhaltigkeit und welcher Künstlichen Intelligenz zur Verfügung. Gen dem Potsdamer Forum stellte HPI-Kapazität Nils König in diesem Zusammenhang die Angebote des clean-IT-Forums zur nachhaltigen Digitalisierung vor.

Boom sogar zusammen mit Online-Programmierkursen zu Gunsten von Schulen

Wie Online-Programmierkurse zu Gunsten von Schülerinnen und Schüler in den zurückliegenden Weltweite Seuche-Monaten boomten, zeigte HPI-Doktoran Sebastian Serth uff dem openHPI-Forum. Klar mehr Jugendliche hätten sich viel intensiver wie in den Vorjahren spielerisch in Programmiersprachen wie Java und Pythonschlange importieren lassen. Vor allem dasjenige unterstützte und bewertete Zugange sein von Programmieraufgaben ohne Installation einer zusätzlichen Software sei hervorragend erfunden worden – sowohl …. als auch die Diskussionsmöglichkeiten in den Reiseweg-Foren von openHPI. Serth verwies sogar uff die HPI-Plattform Lernen.cloud. Dort stünden Online-Programmierkurse parat, deren inhaltliches Angebot zu Gunsten von den Pfand in den Schulen uff Vierteljahr verteilt worden sei.

Hintergrund zur Bildungsplattform openHPI

Seine interaktiven Kursangebote hat dasjenige Hasso-Plattner-Institut wie Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet – uff welcher WWW-Plattform https://open.hpi.de. Welche bietet seitdem kombinieren Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten welcher Informationstechnologie und Neuerung. Dasjenige geschieht bislang hauptsächlich uff Germanisch und englische Sprache. Im Herbst 2017 hat openHPI hinwieder erstmals sogar die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden uff openHPI gut eine Million Kurseinschreibungen registriert. Mehr wie 286.000 Personen aus 180 Ländern in Besitz sein von derzeit uff welcher Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst täglich. Zu Händen namentlich erfolgreiche Teilnehmer an seinen “Massive Open Online Courses”, von kurzer Dauer MOOCs genannt, stellte dasjenige Institut bisher mehr wie 114.000 Zertifikate aus. Dasjenige openHPI-Jahresprogramm umfasst zahlreiche Angebote zu Gunsten von IT-Einsteiger und Experten. Ebenfalls die in welcher Vergangenheit angebotenen rund 90 Kurse können im Selbststudium nachher wie vor genutzt werden – ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich zu Gunsten von dasjenige Absolvieren von openHPI-Kursen jetzt sogar Leistungspunkte an ihrer Universität aufrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs sogar dann besichtigen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist (etwa im Flugzeug), kann zudem die openHPI-App zu Gunsten von Androide-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen. Partnerplattformen, die mit derselben Lerntechnologie funktionieren, sind openSAP und OpenWHO. Zudem kommt die HPI-Plattform beim KI-Universitätsgelände zum Pfand. Dieses vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt soll in welcher Volk die Kompetenzen zum Themenkreis Künstliche Intelligenz stärken.

Pressekontakt:

[email protected]
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, [email protected]
und Carina Kretzschmar-Weidmann, Tel. 0331 5509-177,
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